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Der neue Opel Astra Sports Tourer

Zupackender Athlet

Rűsselsheim.  Opel präsentiert den Astra Sports Tourer – einen Kombi mit hohem Praxisnutzen und athletisch-elegantem Auftritt. Das kompakte Multitalent steht in den Startlöchern, um die Verkaufserfolge des neuen Astra fortzuführen: In nur sechs Monaten gab es mehr als 160.000 Bestellungen für die fünftürige Limousine.

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Der Astra Sports Tourer ist mit der gleichen Opel-Designphilosophie entstanden wie sein Mittelklasse-Pendant Insignia Sports Tourer und wirkt genauso dynamisch. Das großzügige Kombi-Heck ist integraler Bestandteil des attraktiven Auftritts. Dank der effizienten Laderaumgestaltung und ausgeklügelter Funktionsdetails eröffnet das auf maximal 1.550 Liter Volumen vergrößerte Ladeabteil vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.

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Der Astra Sports Tourer überzeugt mit typischen Opel-Innovationen aus den Kernbereichen Komfort und Sicherheit. Dazu zählen beispielsweise das adaptive mechatronische FlexRide-Fahrwerk, das adaptive Fahrlicht AFL+, die Ergonomie- Frontsitze mit dem Gütesiegel der Aktionsgemeinschaft Gesunder Rücken (AGR) oder die Frontkamera mit Verkehrsschilderkennung und Spurassistent. Darüber hinaus entwickeln die Opel-Ingenieure derzeit die nächste Generation des integrierten FlexFix-Fahrradträgersystems, das im kommenden Jahr für den Sports Tourer erhältlich sein wird.

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In Deutschland macht der Kombi bis zu 50 Prozent des gesamten Astra-Verkaufsvolumens aus. Der neue Astra Sports Tourer profitiert von der über 50jährigen Opel-Erfahrung bei Entwicklung und Bau von Kombis. Opel machte diese Karosserieform 1953 mit dem Olympia Rekord CarAVan als erster europäischer Hersteller hoffähig. So gesellten sich zum rein funktionalen Charakter elegante und dynamische Merkmale, was dann 1971 in Gestalt des Ascona Voyage zu einer vollkommen neuen Art Kombi führte.

Die Weltpremiere des Astra Sports Tourer steht auf dem Pariser Autosalon (2. bis 24. Oktober 2010) an, bevor der Newcomer ab November in den Markt startet.

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Laderaum-Effizienz und funktionelle Details

Das Gepäckabteil des neuen Astra Sports Tourer ist mit seinen flachen und ebenen Seitenwänden  auf müheloses Beladen ausgelegt. Das Transportvolumen lässt sich von 500 auf bis zu 1.550 Liter erhöhen. Effiziente Laderaumgestaltung ist ein Schlüsselmerkmal des Konzepts. Um die Nutzbarkeit zu steigern, haben die Opel-Ingenieure Bedienelemente und Funktionsdetails integriert, die sonst nur in Kombis der Premiumklasse zu finden sind.

Ein Ergebnis der sehr ehrgeizigen Entwicklungsvorgaben ist das Rücksitzsystem FlexFold. Damit lassen sich die im Verhältnis 60/40 geteilten Lehnen im Fond einzeln ganz bequem von der Ladeöffnung aus umlegen. Der Druck auf eine der Tasten an den Kofferraumflanken löst elektrisch die Federkraft und die Lehnen klappen vor. Der Astra Sports Tourer weist dieses Komfortmerkmal als erster Kompaktkombi auf.

Mit umgeklappten Fondlehnen wächst die Laderaumlänge auf 1.835 Millimeter, ein Plus von 28 Millimetern gegenüber dem aktuellen Astra Caravan.

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Sportliches Design in erstklassiger Qualität

Familien wie gewerbliche Nutzer des Astra Sports Tourer profitieren vom gleichen harmonisch gestalteten Innenraum wie in der fünftürigen Fließheck-Version. Der flügelförmig umlaufende Armaturenträger und die fließenden Formen des Cockpits vermitteln ein besonderes Gefühl von Raum und Sicherheit.

Der Innenraum ist gleichermaßen praktisch und komfortabel. Sports Tourer-Fahrer möchten Gegenstände und Utensilien dort unterbringen, wo sie sie benötigen und nicht nur im Kofferraum. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, haben die Ingenieure 25 Liter zusätzlichen Stauraum im Innenraum geschaffen – 50 Prozent mehr als im Vorgängermodell. Für maximalen Fahrkomfort nicht nur auf langen Strecken können Kunden die ergonomischen Vordersitze ordern, die als einzige in diesem Segment von den unabhängigen Experten der Aktion Gesunder Rücken (AGR) zertifiziert wurden.

Das Design des Astra Sports Tourer bringt Athletik ins Segment der kompakten Kombis. Das sich verjüngende Profil in Kombination mit der prominent in den Flanken verlaufenden Sichel verleiht dem Auto den Eindruck kraftvoller Vorwärtsbewegung. Eine muskulöse Schulterlinie mündet elegant in die auffälligen, dreidimensional ausgeformten Rücklicht-Einheiten.

Agiles Handling auf Limousinen-Niveau

Dem athletischen Charakter des Astra Sports Tourer wird auch das Fahrwerk gerecht. Die Chassis-Ingenieure von Opel sorgten dafür, dass es das gleiche hohe Komfort- und Agilitätsniveau aufweist wie beim Fünftürer. Der Sports Tourer verfügt über die gleiche Standfläche wie sein fünftüriger Bruder mit einem Radstand von 2.685 Millimetern und Spurweiten von 1.544 Millimetern vorn beziehungsweise 1.558 Millimetern hinten.

Die Hinterachse profitiert zudem von der innovativen Kombination von Verbundlenker und Watt-Gestänge, wie es auch in der Fließheck-Variante verwendet wird. Die Konstruktion, die nur Opel anbietet, nimmt bei Kurvenfahrten Lateralkräfte auf und sorgt beim Astra Sports Tourer für dynamische und agile Fahreigenschaften ohne Kompromisse bei Komfort oder Fahrstabilität. Das Setup und die Kalibrierung der Dämpfer sind an die höhere Beanspruchung angepasst.

Das Fahrverhalten lässt sich durch das adaptive mechatronische FlexRide-Sicherheitsfahrwerk noch verbessern – eine Besonderheit im Kompakt-Segment. Das System passt die Dämpfercharakteristik permanent an Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrstil an. Im Standardmodus nutzt FlexRide die gesamte Bandbreite von Dämpferkennungen. In den vom Fahrer wählbaren Modi Sport und Tour kommen entsprechend die sportlichsten oder komfortabelsten Einstellungen zum Einsatz. Im Sportmodus ändert sich zudem das Ansprechverhalten von Gas und Lenkung.

Da der Astra Sports Tourer als Zugfahrzeug prädestiniert ist, bietet Opel auch das Anhänger-Stabilitätssystem Trailer Stability Assist (TSA) an, das ein Aufschwingen sowie Pendelbewegungen des Gespanns zuverlässig unterbindet.

Erweitertes Motorenangebot – in Kürze auch mit Start/Stop-Technologie

Die Antriebspalette für den Astra Sports Tourer besteht aus acht kräftigen und dennoch sparsamen Benzin- und Dieselmotoren in einer Leistungsbandbreite von 70 kW/95 PS bis 132 kW/180 PS.

Neu hinzugekommen ist der 1,4-Liter-Turbobenziner mit 88 kW/120 PS und serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe. Die Version mit 103 kW/140 PS des 1,4-Liter-Turbos ist nun auch mit Sechsstufen-Automatik erhältlich.

Der 2.0 CDTI mit 118 kW/160 PS und serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe markiert die Spitze bei den Dieselmotoren. Er kombiniert maximale Leistung und ein Drehmoment bis 380 Nm (mit Overboost-Funktion) mit einem Verbrauch von nur 5,1 Liter und 134 g/km CO2. Ein automatisches Sechsganggetriebe ist auf Wunsch erhältlich.

Für einen noch geringeren Spritverbrauch sind alle Varianten mit manuellem Getriebe nun mit einer Schaltempfehlung ausgestattet. Die Start/Stop-Technologie wird in Kürze im Astra Sports Tourer und für die gesamte Astra-Modellpalette eingeführt. Als erstes wird die neue ecoFLEX-Variante mit dem 1.3 CDTI und 70 kW/95 PS über das System verfügen.

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